Kleiner Schlackenmarsch und soziales Engagement

Auch wenn sich die Scheckübergabe und das Bild jährlich wiederholen, die Spendenübergabe an die Selbsthilfegruppe krebskranker Kinder nach dem Kleinen Schlackenmarsch ist ein wichtiges soziales Zeichen des Schlackenvereins und seines Vorsitzenden Christian Koch. Schon bei der Anmeldung kamen durch Spenden der Teilnehmer 615 Euro zusammen, die an die Amberger Tafel weiter geleitet wurden. Pro Finisher rechnete Koch 6 Euro, so dass schließlich  die Summe von 2.706 Euro an die Selbsthilfegruppe übergeben wurden. Marco Kind, der Vorsitzende der Selbsthilfegruppe, freute sich über die Spende und berichtete über die Aufgaben, die in der nächsten Zeit auf der Agenda des Vereins stehen.

 

Wir bedanken uns sehr über das soziale Engagement und die Spende in Höhe von 2.706 €  im Namen der betroffenen Kinder. ❤️❤️❤️

Vielen herzlichen Dank für die großzügige Spende für unsere betroffenen Kinder. Wir wünschen Herrn Lindner weiterhin alles Gute vor allem Gesundheit. ❤️❤️❤️

Anja Cislaghi vom 1. Steel-Dart-Verein Amberg besuchte mich und brachte für unsere betroffenen Kinder und deren Familien                                      eine Spende in Höhe von 501 Euro mit. Vielen lieben Dank liebe Anja und allen Mitgliedern vom 1.Steel-Dart-Verein Amberg. Wir freuen uns sehr darüber. ❤️❤️❤️

Der Katholische Frauenbund Sulzbach-Rosenberg hat die Erlöse seiner Palmbüschelaktionen in den Pfarreien Herz Jesu und St. Marienweitergereicht. Jeweils 300 Euro wurden übergeben an Marco Kind für die Selbsthilfegruppe Krebskranker Kinder Amberg-Sulzbach sowie Mesner Marcel Papp, der das Geld stellvertretend entgegennahm. Es soll für flexible Lampen im Chorraum des Pfarrheims St. Marien verwendet werden. Die Ministrantinnen und Ministranten beider Pfarrgemeinden freuten sich über einen Zuschuss zu ihrer bevorstehenden Rom-Reise.

Wir bedanken uns im Namen der betroffenen Kinder und deren Familien für die Spende. Wir haben uns sehr darüber gefreut. ❤️❤️❤️

Bericht Onetz v. 23.05.2024 Bild: wbe

Wir bedanken uns sehr herzlich für die Spende in Höhe von 500 € für unsere betroffenen Kinder. Ein herzliches Dankeschön an die Geschäftsführer Herrn Florian Kistner und Herrn Daniel Schumacher. ❤️❤️❤️

Wir bedanken und sehr herzlich bei Firmeninhaber Josef Nitzbon, seiner Familie und allen Mitarbeitern für das große Engagement für unsere betroffenen Kinder und deren Familien. Mit Ihrer Spende können wir unsere wertvolle Arbeit zugunsten der betroffenen Kinder und Familien fortsetzen. Wir bedanken uns und sehen es als ein schönes Zeichen an, dass Sie unserer Arbeit vertrauen und sie wertschätzen. ❤️❤️❤️

Bild: Über 10.000 Euro freute sich Petra Waldhauser (Zweite von links), Vorsitzende der Selbsthilfegruppe Krebskranker Kinder. Die Spende überreichten ihr Vorstandsvorsitzender Thomas Pickel (links), Vorstandsmitglied Sonja Kalb und Stiftungsexperte Edgar Rauch (rechts).

Bei der Spendenübergabe der Weihnachtsaktion der Stiftergemeinschaft der Sparkasse Amberg-Sulzbach sind insgesamt 13.500 Euro aus der Bevölkerung zusammen gekommen. „Eine stolze Summe", kommentierte dies laut einer Pressemitteilung der Sparkasse Amberg-Sulzbach deren Vorstandsvorsitzender Thomas Pickel. "Einen krummen Betrag wollten wir aber nicht stehen lassen, also haben wir beschlossen die Summe auf 20.000 Euro aufzurunden“, so Pickel weiter.Dem ersten Empfänger, der Selbsthilfegruppe Krebskranker Kinder, wurde nun in Amberg die Hälfte des Betrags überreicht. Über die 10.000 Euro freute sich Petra Waldhauser, Vorsitzende der Selbsthilfegruppe riesig. „Es ist wichtig, dass betroffene Kinder und ihre Familien die notwendige Unterstützung und Betreuung erhalten, um mit den Herausforderungen umzugehen, die die Krankheit mit sich bringt", erklärte sie. Die Selbsthilfegruppe sei "ein sicherer Ort, um über Ängste, Sorgen und Hoffnungen zu sprechen und sich gegenseitig zu stärken". Laut Waldhauser ermögliche die Selbsthilfegruppe, alles, was die Familien in der schweren Zeit benötigten.

Besonders liegen Waldhauser auch die Palliativ-Kinder am Herzen, heißt es in der Pressemitteilung der Sparkasse weiter. „Es muss schnell gehen, um letzte Wünsche zu erfüllen, ohne viel bürokratische Hürden“, ist Waldhauser wichtig. Ein großer Wunsch der erkrankten Kinder sei, in die Schule zu gehen. Insgesamt vier Roboter habe die Selbsthilfegruppe durch Spenden finanziert. Die Roboter stehen ihren Worten nach in der Klasse auf dem Platz des erkrankten Kindes. Das Kind selbst könne dann beispielsweise am PC in der Klinik den Unterricht verfolgen, sehe und und höre die Mitschüler. Der Roboter sei beweglich, könne also auch mit in die Pause genommen werden.

Onetz: 11.03.2024 Bild: Frau Kathrin Schmidt 
 
Wir bedanken uns sehr herzlich für die großzügige Spende auch im Namen der betroffenen Kinder und deren Familien bei Vorstandsvorsitzenden Herrn Thomas Pickel, bei Vorstandsmitglied Frau Sonja Kalb und Stiftungsexperten Herrn Edgar Rauch. ❤️❤️❤️

Amberg-Sulzbach. (u) „Wie gut, dass du geboren bist, wir hätten dich sonst sehr vermisst!“ – Angewendet auf die Selbsthilfegruppe Krebskranker Kinder Amberg-Sulzbach könnte er lauten: Wie gut, dass du gegründet bist, wir hätten dich sonst sehr vermisst.“

Diese Formulierung würden auf jeden Fall jene ca. 80 Mütter und Väter sowie Gönner unterschreiben, die von Petra Waldhauser, der SHG-Vorsitzenden, zur Weihnachtsfeier im Gasthof „Zum Wulfen“ in Sulzbach-Rosenberg begrüßt werden konnten. Außer dem bevorstehenden Fest gab es noch etwas zu feiern – den 20. Geburtstag der Selbsthilfegruppe.

Am 9. Mai 2003, so Petra Waldhauser, sei die erste Mitgliederversammlung einberufen und in deren Verlauf die Satzung beschlossen und eine Vorstandschaft gewählt worden. Die Eintragung ins Vereinsregister beim Amtsgericht Amberg sei am 4. Juli 2003 erfolgt. Ziel und Zweck des Vereins sei die Hilfe und Unterstützung für krebskranke Kinder, Geschwisterkinder und deren Familien. Petra Waldhauser bezeichnete die Vereinsgründung als eine richtige und wegweisende Entscheidung. Die Selbsthilfegruppe Krebskranker Kinder Amberg-Sulzbach e.V. verfolge unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke. Alle Vorstandsmitglieder arbeiteten ehrenamtlich. Seit 2003 habe man schon vielen Familien auf verschiedenste Art und Weise helfen können. Sie selbst, so Waldhauser, engagiere sich seit 15 Jahren für den Verein und stehe seit 2016 an dessen Spitze. Seitdem habe die Vorstandschaft mit großem persönlichen Zeitaufwand eine Reihe von Neuerungen gemeistert. So wurde u.a. das Vereins-Logo erneuert, neue informative Flyer wurden gestaltet und die Homepage überarbeitet. Auch bei Facebook sei man mittlerweile gut vertreten. „Helfen und Gutes tun“ für die krebskranken Kinder und deren Familien während der Erkrankung und in der Folgezeit bei sozialen, psychischen und finanziellen Problemen sei der wichtigste Aspekt der Vereinsarbeit. Die Selbsthilfegruppe sei aus der Stadt Amberg und dem Landkreis Amberg-Sulzbach nicht mehr wegzudenken. Man werde auch in Zukunft nichts unversucht lassen, um alle Möglichkeiten der Hilfe auszuschöpfen. Ihr selbst mache die Arbeit für die SHG Spaß, obwohl es nicht immer eine leichte Aufgabe ist. „Aber die strahlenden Augen der Kinder übertreffen alles!“ Ein besonderes Dankeschön und Vergelt’s Gott gehe an die Gründungsmitglieder

Ulrike Zitzmann, Marco Kind, Thomas Sperber, Petra Illing, Christian Segerer, Andrea Segerer und Uschi Utz. Als äußeres Zeichen des Dankes gab es für sie ein adventlich gestaltetes Blumengebinde.

Zum Bild (Foto: u):

Im Rahmen der Weihnachtsfeier der Selbsthilfegruppe Krebskranker Kinder Amberg-Sulzbach e.V. wurde das 20-Jährige des Vereins gefeiert. An die Gründungsmitglieder überreichte die Vorsitzende Petra Waldhauser adventlich gestaltete Blumengebinde. V. l. Vors. Petra Waldhauser, Ulrike Zitzmann, Marco Kind, Thomas Sperber, Petra Illing, Christian Segerer, Andrea Segerer und Uschi Utz.